Ich arbeite zwar lieber mit dem DAZ Studio von DAZ3D.com, nichtsdestotrotz habe mich in letzter Zeit des öfteren mit dem Poser Pro von SmithMicro beschäftigt und natürlich auch mit den Einstellungen des integrierten Firefly-Renderers experimentiert. Dabei bin ich auf drei Settings gestoßen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Das erste Setting ist für Testrenderings gedacht, bei dem man sich schnell einen Überblick über die erstellte Szene verschaffen kann, das Zweite bietet schon eine bessere Qualität aber benötigt auch wesentlich mehr Zeit und kann je nach Szene und Verwendungszweck auch als Final Rendering benutzt werden. Das dritte Setting kitzelt ein Maximum an Qualität heraus, benötigt aber auch am meisten Zeit.


Setting 1: Mit diesen Einstellungen könnt Ihr ein relativ schnelles Testrendering durchführen, wenn Ihr Euch einen schnellen Überblick über Eure erstellte Szene verschaffen wollt. Hier wird indirektes Lich schon mit berücksichtigt.


Setting 2: Bei diesen Einstellungen ist Subsurface Scattering aktiviert und die Tiefe des indirekten Lichts erhöht, wodurch sich die Qualität (aber auch die Rechenzeit) erhöht. je nach Szene und Verwendungszweck ist dieses Setting durchaus auch für das Finale Rendering geeignet. Im Vergleich zu Setting 1 dauert die Berechnung ca. 14x länger.


Setting 3: Hiermit holt Ihr ein Maximum an Qualität heraus. Wer mehr braucht, muss auf externe Renderer zurückgreifen wie z. B. den LuxRender. Die Rechenzeit ist natürlich auch die höchste: im Vergleich zu Setting 2 ca. 3x länger und zu Setting 1 wird sogar die 39fache Zeit benötigt.

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